Anzeigen
Michael HaasMichael Haas
Menü Back
Anzeigen
Wir suchen dich!
Montagetischler (w/m/d)
Vollzeit 40 Stunden/Wo
Firmenstandort: Stockerauer Straße 43a,2100 Korneuburg
Faulmann Möbel GmbH • Korneuburg
Personalverrechner:in
Geschützte Werkstätte Wiener Neustadt
Gesellschaft m.b.H • Wiener Neustadt
Metallfacharbeiter:in/Schlosser:in
Geschützte Werkstätte Wiener Neustadt
Gesellschaft m.b.H • Wiener Neustadt
Jobangebote von Drittanbietern
Bezirkshauptmannschaft Mistelbach
Hauptplatz 4-5
2130 Mistelbach

Telefon 02572/9025 - 0
Telefax 02572/9025 - 33000
post.bhmi@noel.gv.at
https://www.noel.gv.at/noe/Mistelbach/Bezirkshauptmannschaft_Mistelbach.html

Bezirk Mistelbach

Basisdaten
Fläche km2
VerwaltungssitzMistelbach
KFZMI
Webseitewww.noel.gv.at/Bezirke/<br>BH-Mistelbach

Der Bezirk Mistelbach ist ein Verwaltungsbezirk des Landes Niederösterreich.

Geografie

Er ist mit  km² nach dem Bezirk Zwettl der flächenmäßig zweitgrößte Bezirk des Bundeslandes. Er liegt im Herzen des Weinviertels und ist auch in der Raumplanung der Hauptregion Weinviertel zugeordnet.

Angrenzende Gebietskörperschaften

Nachbarbezirke sind der Bezirk Gänserndorf im Südosten, der Bezirk Korneuburg im Südwesten und der Bezirk Hollabrunn im Nordwesten. Im Norden grenzt er an die Tschechische Republik.

Angehörige Gemeinden

Der Bezirk Mistelbach umfasst 36 Gemeinden, darunter sind 4 Städte und 20 Marktgemeinden. Regionen in der Tabelle sind Kleinregionen in Niederösterreich

Gemeindeänderungen seit 1945

;1. Jänner 1957

Bevölkerungsentwicklung

Geschichte

Während des siegreichen Vormarsches der Preußen nach der Schlacht bei Königgrätz 1866 brachte das preußische Heer auch die Cholera nach Niederösterreich, die bis zum November 15.000 Tote forderte. Die „Neue Freie Presse“ berichtete am 2. September 1866 über die Cholera im Weinviertel und die Toten in den einzelnen Gemeinden des Bezirks.

Auch im April 1945, den letzten Kriegstagen nach der Schlacht um Wien (auchWiener Operation), war die Gegend um Mistelbach schwer getroffen. Letzte Zeitzeugen berichteten 2015 darüber in den NöN. Erst im August 1945 trat etwas Ruhe wieder ein für die Bevölkerung. Am Soldatenfriedhof in Mistelbach sind 918 Tote Soldaten der Roten Armee bestattet.

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk Mistelbach

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.